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Luftbild des Firmensitzes von Dinger Bauunternehmen mit dem erweiterten Bürogebäude

Über uns

Seit 1828 wird hier gebaut.

Fünf Familiengenerationen, ein Ort: Aus dem Baugeschäft eines Maurermeisters in Rhoden ist eines der ältesten Bauunternehmen Nordhessens geworden – mit eigener Planung, eigenem Fertigteilwerk und eigenen Kolonnen.

  • Seit 1828

    Tradition

    & Erfahrung

  • 68

    Mitarbeitende

    Ein starkes Team

  • 10

    Ausbildungsberufe

    Wir bilden aus

  • 5.350+

    Bauprojekte

    Erfolgreich umgesetzt

DingerBau heute

Ein Bauunternehmen, das selbst baut.

Hochbau, Tief- und Straßenbau, Bauplanung, Sanierung und schlüsselfertiges Bauen – dazu Baustoffe, Container und Betonblocksteine vom eigenen Hof. Was auf der Baustelle gebraucht wird, kommt möglichst aus dem eigenen Haus.

Stand 2026 beschäftigt Dinger Bauunternehmen 68 Mitarbeitende und blickt auf mehr als 5.350 realisierte Bauprojekte zurück.

Leistungen

Vom eigenen Hof

Ein Standort

Geplant, gerechnet und disponiert wird am Firmensitz in Diemelstadt-Rhoden. Von dort fahren die Kolonnen, von dort kommen die Fertigteile.

Holpergrund 19
34474 Diemelstadt

Haltung

Woran wir uns halten.

Vier Sätze, die auf unserer bisherigen Website stehen – und die beschreiben, wie hier gearbeitet wird.

  • Verlässlichkeit vor allem

    Nur ein verlässlicher und erfahrener Partner ist ein guter Partner. Zuverlässigkeit und Qualität haben für uns Priorität.

  • Erst planen, dann bauen

    Genaue Planung und ausführliche Beratung sind bei jedem Bauvorhaben unverzichtbar – nicht nur bei den großen.

  • Ausbilden und halten

    Wir bilden seit vielen Jahren aus. Viele Kolleginnen und Kollegen bleiben ihr gesamtes Arbeitsleben im Unternehmen.

  • Tradition und Passion

    Zwei Jahrhunderte Bautradition, ergänzt von einem eingespielten Team. Beides gehört zusammen.

Unternehmensgeschichte

Von 1828 bis heute.

Dreizehn belegte Stationen in vier Kapiteln – von der Gründung durch einen Maurermeister bis zum letzten Anbau.

1828 – 1873

Ein Maurermeister fängt an

Die ersten drei Generationen. Aus einem Baugeschäft in Rhoden wird ein Betrieb, der auch besondere Bauaufgaben übernimmt.

  1. Ein Personenwagen und zwei Kleintransporter mit Firmenaufschrift vor einem Hofgebäude
    Aus dem Firmenarchiv, undatiert.

    1828: Wie alles begann

    Anton Friedrich Dinger gründet sein erstes Baugeschäft. Als Maurermeister legt er den Grundstein für eines der ältesten Bauunternehmen in Nordhessen.

    Er war ein langjähriger, treuer Verwalter des Kirchenvermögens und leitete den Schulausbau. Er stand den Kirchenbauten stets mit Rat und Tat zur Seite.
    Der Pfarrer der Stadt Rhoden über Anton Dinger
  2. Schwarzweißaufnahme eines Wohnhaus-Rohbaus mit Gerüst aus Holzstangen
    Aus dem Firmenarchiv, undatiert.

    1873: Die zweite und dritte Generation

    Unter Bernhard Adam Dinger ist das Unternehmen so leistungsstark, dass auch besondere Bauvorhaben umgesetzt werden – zum Beispiel das fürstliche Mausoleum. Sein Nachfolger Christian Ludwig Friedrich Dinger führt den Betrieb weiter; er besteht auch nach den beiden Weltkriegen fort.

1948 – 1957

Zwei Generationen durch schwere Zeiten

Nach dem Krieg wird der Betrieb zweimal in kurzer Folge übergeben – beide Male unter schweren Umständen.

  1. Schwarzweißaufnahme: drei Maurer setzen eine Kelleraußenwand aus Blocksteinen
    Aus dem Firmenarchiv, undatiert.

    1948: Die vierte Generation

    Otto Christian Robert Dinger kehrt aus Kriegsdienst und Gefangenschaft zurück und führt das Bauunternehmen durch die Nachkriegszeit. Trotz der schwierigen Lage für Baugeschäfte baut er es weiter aus. Von der harten Zeit gezeichnet, stirbt er bereits im Alter von 51 Jahren.

  2. Porträt von Herbert Dinger
    Herbert Dinger, fünfte Familiengeneration.

    1957: Die fünfte Generation

    Nach dem frühen Tod seines Vaters übernimmt Herbert Dinger das Unternehmen – mit 16 Jahren, in fünfter Familiengeneration. Es werden mehr Mitarbeiter eingestellt; viele Bauprojekte in Rhoden und Umgebung entstehen.

2006 – 2017

Neue Geschäftsleitung, neue Sparten

Innerhalb von elf Jahren kommen der Tief- und Straßenbau, das schlüsselfertige Bauen und der Innenausbau hinzu – und der Firmensitz wird neu gebaut.

  1. Porträt von Tobias Kassnitz
    Tobias Kassnitz, Geschäftsführer.

    2006: Neue Geschäftsleitung

    Tobias Kassnitz wird weiterer Geschäftsführer; das Unternehmen wird in die Herbert Dinger GmbH & Co. Bauunternehmen KG umgewandelt. Die Geschäftsbereiche werden erweitert und größere Bauvorhaben verwirklicht: eine Vielzahl von Ein- und Mehrfamilienhäusern, dazu Vorhaben als Generalunternehmen.

  2. Porträt von Matthias Weiler
    Matthias Weiler, Bauleitung Tief- und Straßenbau.

    2013: Tief- und Straßenbau

    Der Tief- und Straßenbau kommt als neue Bausparte hinzu. Matthias Weiler ergänzt das Team als Bauingenieur.

    Tief- & Straßenbau heute

  3. Der Firmensitz von Dinger Bauunternehmen mit dem Dinger-Pylon
    Der Firmensitz in Diemelstadt-Rhoden.

    2016: Wir ziehen um

    Neue Geschäftsräume werden geplant und gebaut. Die Erweiterung des Firmensitzes schafft Platz für weiteres Wachstum.

  4. 2016: Herbert Dinger tritt aus

    Zum 31. Dezember 2016 tritt Herbert Dinger aus der Geschäftsführung aus. Bis 2014 war er Obermeister der Bau-Innung Waldeck-Frankenberg und Geschäftsstellenleiter des Verbands Baugewerblicher Unternehmer, Geschäftsstelle Waldeck-Frankenberg; altersbedingt trat er danach in beiden Ämtern nicht mehr zur Wiederwahl an.

  5. Ein fertiggestelltes schlüsselfertiges Wohnhaus

    2017: Schlüsselfertiges Bauen und Innenausbau

    Die Geschäftsaktivitäten werden weiter ausgebaut. Als neue Sparten kommen das schlüsselfertige Bauen und der Innenausbau hinzu.

    Schlüsselfertiges Bauen heute

2018 – 2025

Wachstum und eigene Fertigung

Zweimal wird angebaut, zwei Gewerke kommen ins Haus – und mit dem Fertigteilwerk verlagert sich ein Teil der Arbeit von der Baustelle in die Halle.

  1. 2018: Erweiterung des Geschäftsgebäudes

    Mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen mehr Platz – ein Anbau kommt hinzu.

  2. Porträt von Dachdeckermeister Michael Thulke

    2019: Eigene Dachdeckerabteilung

    Mit dem angestellten Dachdeckermeister Michael Thulke entsteht eine eigene Dachdeckerabteilung und erweitert das Leistungsspektrum.

  3. Vorgemauerte Ziegelwände auf Paletten, aufgereiht in einer Werkshalle

    2020: Eröffnung des Fertigteilwerks

    Um witterungsunabhängig bauen zu können, entsteht ein eigenes Fertigteilwerk. Die massiven Wände werden dort vorgemauert und auf der Baustelle mit dem Kran gestellt.

    Ziegel-Fertigteile heute

  4. Belegschaft vor dem erweiterten Bürogebäude am Firmensitz

    2025: Erweiterung des Büroanbaus

Heute und morgen

Gewachsen, nicht umgezogen.

Was in zwei Jahrhunderten hinzugekommen ist, kam fast immer ins eigene Haus: eine Bausparte, ein Gewerk, ein Fertigteilwerk. Und es kam an denselben Ort – gebaut wird noch dort, wo 1828 angefangen wurde. Die letzten beiden Einträge der Chronik sind Anbauten.

Bauen Sie mit uns.

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